Als weltweit agierendes Unternehmen mit eigenen Produktionsstätten gehört Giant zu den großen Playern im Fahrradmarkt. Auch bei E-Bikes nimmt Giant die Entwicklung weitgehend selbst in die Hand: Während die Motorhardware von Yamaha stammt, entstehen Steuerung und das System drumherum in Taiwan. Mit dem neuen Trance Advanced E+ und dem frauenspezifischen Liv Intrigue Advanced E+ steht nun die nächste Entwicklungsstufe bereit.
Kurz & knapp: Giant Trance Advanced E+ & Liv Intrigue Advanced E+
- Motor: Beide mit neuem SyncDrive Pro 4 – bis zu 120 Nm und 850 Watt Spitzenleistung.
- Giant: Fokus auf große Akkukapazität mit 840 Wh, optional um 280 Wh erweiterbar.
- Liv: Fokus auf geringes Gewicht und kleine Rahmengrößen ab XS. 560-Wh-Akku plus 280-Wh-Range-Extender im Lieferumfang.
- Federweg: Beide mit 160 mm vorne und 150 mm hinten.
- Rahmen: Carbon mit Maestro-Hinterbau und dreistufigem Geometrie-Flip-Chip.
- Preise: Jeweils vier Modelle von 6000 bis 10.000 Euro.
Mehr Power bei weniger Gewicht
Ein kräftiger Motor und ein möglichst leichtes Bike: Diesen Spagat wollen Giant und Liv mit dem neuen Trance Advanced E+ und Intrigue Advanced E+ schaffen. Beide E-Trailbikes setzen auf Carbonrahmen, 160 mm Federweg vorne und 150 mm hinten sowie den neuen SyncDrive Pro 4. Giant nennt für das Trance ein Komplettgewicht von 21,3 kg (Größe M), Liv für das Intrigue 20 kg. Das maximal zulässige Gesamtgewicht beträgt je nach Modell 140 oder 156 kg.
Das Trance bringt 840 Wh mit. Liv setzt beim speziell für Frauen entwickelten Intrigue auf einen kleineren 560-Wh-Akku und ergänzt die Kapazität bei Bedarf über einen Range Extender.

Mehr Power bei weniger Gewicht: Der neue SyncDrive Pro 4 liefert bis zu 120 Nm und 850 Watt Spitzenleistung und wiegt laut Hersteller 2,4 kg.
Der neue Motor SyncDrive Pro 4: 120 Nm und 850 Watt
Herzstück beider Bikes ist der SyncDrive Pro 4. Der gemeinsam mit Yamaha entwickelte Antrieb arbeitet jetzt mit 48-Volt-System, wiegt laut Hersteller nur 2,4 kg und liefert maximal 120 Nm Drehmoment sowie 850 Watt Spitzenleistung. Bis zu 500 Prozent Unterstützung sind möglich.
Neben den Modi Eco, Tour, Sport, Active und Turbo gibt es einen neuen Boost-Modus. Er wird durch zweisekündiges Drücken der Remote-Taste aktiviert und liefert die volle Motorleistung. Eine zeitliche Begrenzung gibt es nicht: Boost lässt sich also auch dauerhaft nutzen.
Giant verspricht ein besonders schnelles Ansprechen: Das maximale Drehmoment soll innerhalb von 0,28 Sekunden anliegen. Schon bei niedriger Trittfrequenz soll der Motor kraftvoll unterstützen, um technische Passagen zu meistern. Auch bei hoher Kadenz soll die Unterstützung nicht nachlassen: Der Hersteller verspricht eine anhaltende Leistungsabgabe bis zu 140 Kurbelumdrehungen pro Minute.
Die RideControl-App wurde neu aufgelegt. Über sie lassen sich unter anderem Unterstützungsgrad, maximales Drehmoment, Beschleunigung, Ansprechverhalten und Nachlauf einstellen. Der Flow Mode soll die Kraftentfaltung wahlweise sanfter oder direkter gestalten. Hinzu kommt eine Traktionskontrolle: Erkennt das System ein durchdrehendes Hinterrad, reduziert es die Motorleistung und stellt anschließend die ursprüngliche Unterstützung wieder her.
Smartes Cockpit und elektrische Variostütze
Ein Highlight an den neuen Bikes ist die drahtlose RideControl-Ergo-5-Fernbedienung. Die kleine Remote wiegt 61 Gramm und liegt mit ihren ergonomisch geformten Tasten und Hebeln gut am Daumen. Links werden die Unterstützungsmodi gewählt, bei den höherpreisigen Modellen lässt sich darüber auch die elektrische Variostütze bedienen. Bei den SE-Modellen nutzen Giant und Liv eine zweite Ergo 5 zur Bedienung der elektronischen TRP-Schaltung. Ein dritter Hebel steht für individuell zuweisbare Funktionen zur Verfügung.

Alles unter einem Daumen: Die drahtlose RideControl Ergo 5 steuert die Unterstützungsmodi und je nach Modell auch die elektrische Variostütze.
Das neue Smart Gateway 2.0 verknüpft Motor, Akku, Bedienelemente und weitere elektronische Komponenten. Die neue elektrische Contact Switch E+ bezieht ihren Strom direkt aus dem Hauptakku. Ein separater Stützenakku entfällt. Giant nennt hier eine Reaktionszeit von 0,23 Sekunden.
Das Display RideControl Go Lux zeigt alle wichtigen Infos, wie Akkustand und verbleibende Reichweite an; ein integrierter Lichtsensor passt die Helligkeit automatisch ans Umgebungslicht an. Mit dem entsprechenden Aegis Tire Checker lässt sich auch der Reifendruck überwachen. Weitere Systemfunktionen sind eine elektronische Sperre, Apple Find My sowie Updates over the Air.

Mehr als Akkustand und Reichweite: Mit dem Aegis Tire Checker zeigt das RideControl Go Lux auch den Reifendruck vorne und hinten an.
Zum neuen Komponentenprogramm gehören außerdem die TRX- und TRA-HD-Laufräder mit 30 mm Innenweite und verstärktem Freilauf sowie ein integriertes Carboncockpit. Beim Contact SLR Trail lassen sich trotz der einteiligen Konstruktion Winkel und effektive Reichweite über unterschiedliche Vorbau- und Winkel-Spacer anpassen.
300 Gramm am Rahmen eingespart
Giant hat auch am Carbonchassis stark gearbeitet. Der Rahmen wiegt laut Hersteller 2773 Gramm und soll damit 300 Gramm weniger als beim Vorgänger wiegen. Satte 200 Gramm konnten die Entwickler am Hinterbau einsparen, 100 Gramm am Hauptrahmen. Gleichzeitig soll die Steifigkeit gegenüber dem Vorgänger gestiegen sein. Beim Komplettbike nennt Giant eine Gewichtsersparnis von 1,85 kg.

Abgespeckt: Giant will am kompletten Trance Advanced E+ 1,85 kg gegenüber dem Vorgänger eingespart haben. Allein der Rahmensatz wurde laut Hersteller 300 Gramm leichter.
Gleichzeitig wächst der Federweg gegenüber der vorherigen Generation vorne und hinten um jeweils 10 mm auf 160/150 mm. Die bewährte Maestro-Kinematik bleibt erhalten. Das Motorgehäuse des Yamaha-Motors wurde sogar eigens auf den Maestro-Hinterbau abgestimmt, um die gewünschte Positionierung der Drehpunkte zu ermöglichen. Die überarbeitete Kinematik soll den Einfluss von Antriebs- und Bremskräften auf das Fahrwerk verbessern.
Das Trance setzt auf einen Laufradmix mit 29 Zoll vorne und 27,5 Zoll hinten. Das kleinere Hinterrad schafft Bewegungsfreiheit und ermöglicht einen kurzen 443 mm Hinterbau. Der höhere Stack bringt die Front weiter nach oben und ermöglicht eine aufrechtere Fahrposition. Über einen Flip-Chip am Maestro-Hinterbau lassen sich drei Geometriepositionen wählen: Low, Mid und High. Dabei verändert sich der Lenkwinkel von flachen 64,1 Grad über 64,5 bis zu 64,9 Grad. Erhältlich ist das Trance in den Rahmengrößen S bis XL.
840 Wh im Giant, 560 Wh im Liv
Im Giant steckt der neue EnergyPak Smart 840. Trotz 840 Wh Kapazität soll der Akku mit 3,7 kg rund 700 Gramm leichter und 23 Prozent kleiner sein als der bisherige Smart 800. Mit dem zusätzlichen EnergyPak Plus 280 steigt die Gesamtkapazität auf 1120 Wh.

Energie zum Mitnehmen: Der entnehmbare Akku bietet beim Giant 840 Wh, beim Liv 560 Wh Kapazität.
Liv verfolgt einen anderen Ansatz: Der EnergyPak Smart 560X bringt 560 Wh und wiegt laut Hersteller 2,6 kg. Damit fällt der Hauptakku 1,1 kg leichter aus als die 840-Wh-Version des Giant. Für längere Touren lässt sich ein EnergyPak Plus 280 ergänzen. Dieser wiegt 1,5 kg und erweitert die Kapazität des Intrigue auf insgesamt 840 Wh. Bei den höherwertigen Liv-Modellen gehört der Range Extender zum Lieferumfang.
Der Zusatzakku sitzt an der Flaschenhalteraufnahme und verfügt über einen USB-C-Anschluss. Das System nutzt zuerst seine Energie, bevor es auf den Hauptakku zurückgreift.
Giant legt besonderen Wert auf ein langlebiges Batteriemanagementsystem (BMS). Es soll die Akkus schonend steuern und eine Lebensdauer von bis zu 2300 Ladezyklen ermöglichen. Nach mehr als 800 Ladezyklen sollen noch 80 Prozent der ursprünglichen Kapazität erhalten bleiben. Ein Schnellladegerät bietet Giant für das neue System allerdings nicht an.
Liv Intrigue Advanced E+: für Frauen entwickelt
Beim Intrigue Advanced E+ verbindet Liv den kräftigen Antrieb mit einem auf Fahrerinnen abgestimmten Rahmen- und Fahrwerkskonzept. Die Größen reichen von XS bis L; auch die Fahrwerksabstimmung wurde von Frauen für Frauen entwickelt.

Für Fahrerinnen entwickelt: Das Liv Intrigue Advanced E+ kommt in den Größen XS bis L und setzt mit einem kleineren 560-Wh-Akku auf geringes Gewicht.
Wie das Trance bietet das Intrigue 160 mm Federweg vorne und 150 mm hinten sowie einen Flip-Chip mit drei Positionen. Liv nennt einen flachen Lenkwinkel von 64,1 Grad und je nach Geometriekonfiguration einen Sitzwinkel von 76,6 bis 77,4 Grad. Die Kettenstreben verkürzen sich gegenüber dem Vorgänger um 4 mm auf 443 mm.
Mehr Stack soll die Position auf steilen Abfahrten verbessern. Außerdem hat Liv die Einstecktiefe für die Sattelstütze optimiert: Je nach Größe sind 225 bis 290 mm vorgesehen. Davon sollen insbesondere Fahrerinnen auf XS- und S-Rahmen profitieren, die längere Variostützen nutzen möchten.
Erster Fahreindruck: zwei Tage mit dem Giant Trance Advanced E+
MOUNTAINBIKE-Redaktionsleiter Chris Pauls konnte das neue Trance Advanced E+ zwei Tage in Livigno ausgiebig fahren. Auf dem Programm standen zunächst rund 800 Höhenmeter mit einem knackigen technischen Anstieg und anschließenden Bikepark-Abfahrten. Am zweiten Tag folgte eine lange Tour mit mehr als 2000 Höhenmetern. Gefahren wurde das Topmodell in Größe L.

MOUNTAINBIKE-Redaktionsleiter Chris Pauls testete das neue Giant Trance Advanced E+ zwei Tage auf den Trails rund um Livigno.

Agiles Handling, passende Geometrie
Mit meinen 1,88 m fühlte ich mich auf dem L-Rahmen auf Anhieb wohl. Der höhere Stack gefällt – sowohl im Sitzen bergauf als auch im Stehen bergab. Die Geometrie macht einen sehr stimmig Eindruck: Das Trance fährt sich dank kurzem Heck agil und wendig. In sehr steilen Uphill-Passagen musste ich mich allerdings deutlich nach vorne lehnen, um das Vorderrad am Boden zu halten. Dann kletterte das Trance ausgezeichnet.
Bergab fällt der hohe Komfort auf. Giant betont, bewusst nicht eines der steifsten Chassis am Markt gebaut zu haben. Die gewisse Nachgiebigkeit gefällt mir gut: Gerade in Wurzelfeldern oder Off-Camber-Passagen ist spürbar, wie das Rad unter einem arbeitet und fehlerverzeihend agiert. Das einteilige Cockpit wirkt im Vergleich eher straff, fiel mir mit meinen rund 85 kg aber nicht allzu negativ auf.
Viel Power – auch bei hoher Trittfrequenz
An Leistung fehlte es beim neuen Giant bergauf in keiner Situation. Die bis zu 850 Watt im Boost-Modus sind deutlich spürbar und reichen auch für anspruchsvolle Anstiege vollkommen aus. Klar bietet Avinox mit bis zu 1500 Watt deutlich mehr – an vielen Stellen ist das aber auch zu viel des Guten. Der SyncDrive Pro 4 lässt sich gut dosieren und ist dabei durchzugsstark. Einzig bei niedriger Trittfrequenz in technischen Trailsituationen fiel in den stärkeren Modi ein etwas verzögertes Einsetzen der Leistung auf, vor allem, wenn man kurz aufhört zu pedalieren. Laut Giant soll sich das aber bis zur Serie noch verbessern. Dass eine schnelle Reaktionszeit möglich ist, zeigt der Motor schon in vielen anderen Situationen.
Der Motor legt auch bei hoher Kadenz kräftig nach – allerdings auch hörbar durch ein kräftiges Aufheulen. Das ist auch der größte Kritikpunkt: die Geräuschkulisse des Yamaha-Antriebs. Schon auf den ersten Metern überraschte mich das laute Surren. Je mehr Leistung der Motor liefern muss, desto deutlicher macht er sich bemerkbar. Am zweiten Tag fiel mir das Geräusch schon weniger negativ auf. Leise ist der Motor deshalb aber nicht. Laut Yamaha war der gefahrene Antrieb wohl noch Vorserie; die Serienversion soll etwas leiser werden. Ob das gelingt, muss ein weiterer Test zeigen.
Mehr als 2000 Höhenmeter mit Reserve
Die lange Tour am zweiten Tag führte über mehr als 2000 Höhenmeter mit teils technischen Anstiegen. Zur Sicherheit hatte ich neben dem 840-Wh-Hauptakku auch den 280-Wh-Range-Extender dabei. Am Ende standen noch rund 20 Prozent Restakku auf dem Display. Unterwegs nutzte ich alle verfügbaren Modi, zum Schluss allerdings überwiegend Eco, um die Tour sicher zu Ende zu bringen. Dabei war auch gut zu sehen, wie gut die Modi abgestimmt sind und dass man selbst in Eco mit hoher Trittfrequenz viel Leistung abrufen kann.
Stabiles Fahrwerk und standfeste Bremsen
Das Fahrwerk vermittelt viel Stabilität. Es verarbeitet Wurzelspitzen und Steinfelder sauber und bietet genügend Endprogression. Durchschläge hatte ich an beiden Tagen keine. Wenn es wirklich grob wird, schluckt es allerdings weniger bereitwillig als ein konsequent auf Abfahrt ausgelegtes Enduro-Fahrwerk. Hier bleibt das Trance klar ein Trailbike.
Zu meinen persönlichen Highlights gehören die TRP-Bremsen. Auch nach vielen Tiefenmetern hatte ich kein einziges Mal Fading oder das Gefühl, fester zugreifen zu müssen. Druckpunkt und Bremsleistung blieben durchgehend überzeugend.
Elektrische Variostütze als Bedienhighlight
Mit der neuen Fernbedienung kam ich schnell zurecht. Die Modi lassen sich intuitiv wechseln, der Hebel für die elektrische Variostütze liegt gut unter dem Daumen. Nach kurzer Eingewöhnung traf ich ihn zuverlässig. Auch die Vario-Stütze selbst konnte in Sachen Reaktionszeit überzeugen und liegt auf Mitbewerberniveau – einzig der Hub von "nur" 200 mm könnte für mein Empfinden üppiger ausfallen."
Modelle und Ausstattung
Giant und Liv bieten ihre neuen E-Trailbikes jeweils in vier Ausstattungsvarianten von 6000 bis 10.000 Euro an.
Giant Trance Advanced E+
- E+ 0 – 10.000 Euro: Fox 36 Factory / Float X Factory, SRAM X0 Transmission AXS.
- E+ 1 – 8000 Euro: Fox 36 Performance / Float X Performance, SRAM GX Transmission AXS.
- E+ SE – 6500 Euro: Giant Crest 36 Elite / Flotrac TR, TRP Electric, 11-fach.
- E+ 2 – 6000 Euro: Rock Shox Psylo Gold RC / Deluxe Select, Shimano Deore, 12-fach.

Maximal vernetzt: Beim Giant Trance Advanced E+ SE steuert die Ergo 5 auch die elektronische TRP-Schaltung. Die neue Crest-Gabel entwickelt und fertigt Giant selbst.
Liv Intrigue Advanced E+
- E+ 0 – 10.000 Euro: Fox 36 Factory / Float X Factory, SRAM X0 Transmission AXS.
- E+ 1 – 8000 Euro: Fox 36 Performance / Float X Performance, SRAM GX Transmission AXS.
- E+ SE – 6500 Euro: Giant Crest 36 Elite / Flotrac TR, TRP Electric, 11-fach.
- E+ 2 – 6000 Euro: Rock Shox Psylo Gold RC / Deluxe Select, Shimano Deore, 12-fach.

Das Liv Intrigue Advanced E+ 0 kombiniert einen 560-Wh-Hauptakku mit einem 280-Wh-Range-Extender. Der Zusatzakku gehört bei allen Intrigue-Modellen außer dem E+ 2 zum Lieferumfang.
Fazit: Weiterentwicklung gelungen
Das neue Trance Advanced E+ erweist sich als echtes Komfortwunder und gelungene Weiterentwicklung, das nicht nur Giant-Fans begeistern dürfte. Die passende Geometrie, das agile Handling und die angenehme Nachgiebigkeit des Chassis ergeben ein stimmiges Gesamtpaket, das sich auch in Sachen Motorleistung, Reichweite und Tourentauglichkeit sowie den sogenannten Smart-Features der Konkurrenz stellen kann. Ein besonderes Highlight ist die drahtlos angesteuerte Variostütze, die ihren Strom direkt aus dem Hauptakku bezieht. Der größte Makel bleibt der (noch) zu laute Motor.





