Perfekte Organisation, angenehme Atmosphäre, großartige Strecken und fantastisches Essen. Ungefähr so fällt regelmäßig das Urteil der Teilnehmenden des Gravelbike-Events im Bregenzerwald, kurz hinter der deutsch-österreichischen Grenze aus. Bereits zum sechsten Mal fand into the wold vom 2.-4. Juli 2026 statt. Mit dabei war die fahrradbegeisterte Hobby-Radsportlerin Sarah Fernández aus Innsbruck. Nach ihrem 75-Kilometer-Ride hat sie uns verraten, wie ihr die Runde auf dem Testrad von Event-Sponsor Specialized gefallen hat.

Die Pausenstationen sind eines der Highlights bei into the wold.
Seit der Premiere von into the wold im Jahr 2020 bin ich mit einer Ausnahme jedes Mal dabei gewesen. Ich bin also praktisch Stammgästin hier im Bregenzerwald.
Ich komme aus Innsbruck in Tirol, das sind so 2-3 Stunden Anreise mit dem Auto.

Auch bei into the wold gilt: Wo der asphaltierte Weg endet, beginnt der Spaß erst richtig.
Ein Arbeitskollege von mir ist der Bruder eines der Veranstalter. Er hat mir und ein paar weiteren radsportbegeisterten Kolleginnen und Kollegen davon erzählt. Da wollten wir natürlich dabei sein. Dabei hatte ich bis dahin eigentlich nicht viel mit dem Gravelbike zu tun. Ich bin sonst eher mit dem Rennrad oder dem Mountainbike unterwegs.
Es ist jedes Mal wieder spannend, wie sie die Strecke verändert haben. Es gibt ja jedes Jahr eine neue Route. Spannend fand ich auch, die 300 Kilometer lange Ultra-Version des Events mitzuerleben, die in diesem Jahr zum ersten Mal stattgefunden hat. Als wir mit unserer Runde fertig waren, kamen so langsam auch die letzten Ultra-Fahrer ins Ziel.

Alles im Blick: Sarah beim Gravel-Ride mit ihrem Test-Diverge.
Ich finde das total faszinierend, was die Menschen da leisten. Aber für mich selbst ist das eher nichts, schon aufgrund des Trainingsaufwands. Lustigerweise habe ich bei into the wold aber meine alte Freundin Elena Roch wiedergetroffen, mit der ich früher zusammengearbeitet habe. Sie ist mittlerweile eine sehr erfolgreiche Ultracycling-Athletin und hat unter anderem das Race Around Austria gewonnen.
Ich bin am Samstag die mittlere Strecke gefahren, die ist 75 Kilometer lang und hat etwa 1700 Höhenmeter. Die Strecke war mal wieder richtig schön. Eine tolle Runde, perfekt fürs Gravelbike. Besonders haben mir diesmal die Abfahrten gefallen. Ich fahre ohnehin sehr gerne bergab und diesmal waren die Abschnitte perfekt. Nicht zu steil, der Schotter nicht zu grob, aber auch nicht anspruchslos. Da hatte ich mit dem Specialized Diverge das optimale Rad für.
Das Specialized Diverge 4 Expert im Detail
Also landschaftlich bin ich vom Bregenzerwald ja ohnehin total begeistert. Da kommst du die komplette Route über nicht aus dem Staunen raus, schon vom Start in Mellau aus.
Bei into the wold geht es ja vor allem um den Genuss. Du kannst die Landschaft genießen, die Verpflegung an den Labestationen. Und das Frühstück beim Hotel Bären ist wirklich absolute Weltklasse. Da musst du echt aufpassen, dass du es nicht übertreibst vor dem Ride. Da freue ich mich jedes Jahr aufs Neue drauf.

Gut versorgt: Am Specialized-Stand konnten sich die Teilnehmenden nicht nur über aktuelle Bikes informieren, sondern sie auch gleich ausprobieren.
Ich habe mir gleich bei der Anmeldung zum Event ein Bike reserviert. Das mache ich eigentlich jedes Jahr, weil ich selbst kein Gravelbike habe. Am Freitag bin ich dann zum Specialized-Stand und habe mir von der Crew die Pedale montieren und das Bike auf mich einstellen lassen.
Ich fahre zwar wie gesagt nicht regelmäßig Gravelbike, aber ich war wirklich begeistert von dem Handling und dem angenehmen Fahrgefühl.

Richtig viel Spaß hatte Sarah mit dem Specialized Diverge bei into the wold.
Man spürt auf jeden Fall die Dämpfung am Cockpit. Das ist wirklich schon etwas anderes. Und auch die elektronische Schaltung hat mich überzeugt. Wie smooth da die Gangwechsel von der Hand gehen, ist schon beeindruckend.
Oh, nein, das ist mir gar nicht aufgefallen. Ich kenne das aber von Specialized Mountainbikes und finde die Idee genial. Beim into the wold war das Wetter jetzt allerdings so traumhaft, dass ich unterwegs ohnehin kaum etwas mitnehmen musste.

Die Strecken führen durch die Traumkulisse der Bregenzerwaldes.
Ich habe ein Rennrad und ein Mountainbike und fahre beide Räder auch intensiv. Ein Gravelbike fehlt mir bislang noch, da käme das Diverge auf jeden Fall in die enge Auswahl.






