Du suchst den besten Fahrradträger für die Anhängerkupplung? In unserem großen Test 2026 findest du den Testsieger! Wir haben insgesamt 32 Kupplungsträger von Thule, Uebler, Atera, Yakima und anderen geprüft – für 2 und 3 E-Bikes.
Aktueller Testsieger ist der Thule Epos 3, unser Preis-Leistungs-Tipp der Norauto E-Fit 200-3. Lese hier gebündelt alles über Montage, Sicherheit und die maximale Zuladung und finde das perfekte Modell für deinen Urlaub. Alle Ergebnisse, Stärken und Schwächen im Überblick.
E-Bike-Transportlösungen: Darauf musst du achten!
Damit der Transport auch wirklich sicher ist, gilt es, vieles zu beachten – mehr denn je, wenn eben nicht superleichte Hardtails mit auf die Reise gehen, sondern schwere E-Bikes. So muss der Träger das Gewicht der zu transportierenden Bikes stemmen können (die maximale Zuladung der Träger liegt meist bei 60 Kilo), zum anderen dürfen Radträger plus Zuladung die Stützlast der Anhängerkupplung nicht überschreiten. Auch die zulässige Achslast (also die Zuladung) des Zugfahrzeugs darf nicht überschritten werden. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn das Auto auf einer Urlaubsfahrt ohnehin schon voll bepackt ist.
Auch spannend: Thule Santu Gepäckbox im Test!
Einzigartig im Markt: Uebler i31Z mit 72 Kilo Zuladung im Test!
Fahrradträger auf der AHK: Das gilt im Straßenverkehr
Im Straßenverkehr gilt es ebenso einiges zu beachten: Es gibt zwar keine gesetzliche Geschwindigkeitsbeschränkung, die Hersteller geben ihre Träger aber in der Regel "nur" für Geschwindigkeiten bis maximal 130 km/h frei. Soll es ins Ausland gehen, kommen länderspezifische Bestimmungen dazu. Mehr dazu findest du weiter unten im Ratgeber-Artikel. In Italien, Portugal und Spanien braucht es unter anderem eine Warntafel, um überstehende Ladung zu kennzeichnen. Landesunabhängig muss am Kupplungsträger ein drittes Nummernschild befestigt werden. Und: In Deutschland darf das Auto samt Ladung maximal 2,55 m breit sein, der Überstand der Ladung seitlich maximal 40 cm pro Seite betragen.
Fahrrad-Kupplungsträger im Test: 32 Modelle von günstig bis teuer
In dieser Tabelle findest du alle getesteten Modelle, inklusive Bewertung und der Angabe zum Testjahr.
Fünf Kupplungsträger mit drei Schienen ab 480 Euro im Test (2026)
Obacht bei der maximalen Zuladung!Fahrradträger mit drei Schienen kommen – abseits der Modelle von Atera (65 kg) und Uebler (72 kg) – mit typischen 60 kg Zuladung daher. Weil die Dreifach-Träger aber in aller Regel schwerer, als ihre Zweifach-Geschwister sind, ergibt sich entsprechend auch eine geringere maximale Zuladung. Im Alltag kann daher aus diesem Testfeld einzig der Uebler i31Z mit seinen maximalen 72 Kilo mehr schleppen, als die meisten Zweifach-Träger. Ein Deal-Breaker muss das aber nicht sein, es bedeutet schlicht, dass eure E-Bike-Akkus bei voller Beladung ins Fahrzeuginnere wandern müssen.
Atera Forza L

- Preis: 999 Euro
- Eigengewicht: 21 kg
- max. Zuladung: 65 kg – E-Bike geeignet
- bestellbar im Partnershop
Sehr hilfreiche Selbsthaltefunktion bei der Montage
Solide Verarbeitung und flexibles Konzept
Haltegriffe sind schwergängig, erfordern viel Kraft
Erkennbare Bewegung auf der Kupplung bei den Fahrversuchen
Norauto E-Fit 200-3 Update (💰 Kauftipp 2026)

- Preis: 480 Euro
- Eigengewicht: 24 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- bestellbar im Partnershop
Kluges Konzept und durchdachte Features (z. B. 4 Transportrollen) bei geringem Preis
Angenehme und flexible Montage der Räder
Wackliger Abklappmechanismus
Bleibt bei den Fahrversuchen (Ausweichen) nicht ganz fest auf der Kupplung
Thule Epos 3 ParkSecure (🏆 Testsieger 2026)

- Preis: 1650 Euro (1280 Euro ohne Sensor)
- Eigengewicht: 23,1 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- bestellbar im Partnershop
Selbststabilisierend auf der Anhängerkupplung
Starke, flexible Teleskop-Haltearme mit Top-Ratschenfunktion
vergleichsweise hoher Preis
zeigt bei den Fahrmanövern und auf der Rüttelstrecke Bewegung
Uebler i31 Z

- Preis: 1139 Euro
- Eigengewicht: 18 kg
- max. Zuladung: 72 kg – E-Bike geeignet
- bestellbar im Partnershop
sehr leicht bei gleichzeitig höchster Zuladung im Test
gut konzipiert mit einhändig bedienbaren Haltegriffen
eng positionierte Radschienen (nicht so geeignet für mehrere große Räder)
vergleichsweise teuer
Yakima FoldClick 3 EVO

- Preis: 800 Euro
- Eigengewicht: 19 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- bestellbar im Partnershop
Solides Konzept mit gut funktionierendem Montagesystem (Klick-System)
Schöne Details wie flexibel ausziehbare Radschienen
Haltegriffe mit etwas veralteter Technik
Sitzt bei den Fahrversuchen nicht zu 100 Prozent sicher auf der Anhängerkupplung
Günstige Alternative: Dachträger für Fahrräder im Check!

BikeX-Redakteur Moritz Schwertner hat einige Modelle durch alle Jahreszeiten geprügelt.
Kein Platz im Kofferraum für dein Rad? Keine Anhängerkupplung im Heck? Dann bleibt dir quasi nur die Fahrradmitnahme auf deinem Autodach. Doch welcher Träger ist der richtige für dich? Wir haben uns mal auf dem Markt umgesehen – und stellen dir die besten Lösungen für dich vor. Und das Beste: Den einen oder anderen Fahrraddachträger haben wir selbst bereits ausprobiert, an dieser Stelle erlauben wir uns ein entsprechendes Urteil.
Sechs Kupplungsträger mit zwei Schienen ab 649 Euro im Test (2025)
Uebler i21 Z60 (🏆 Testsieger 2025)

So sieht ein Sieger aus: Der Uebler i21 Z60 gewinnt den Vergleichstest 2025!
- Preis: 887 Euro
- Eigengewicht: 13,5 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar im Partner-Shop
wertiger Träger
sicher
geringes Gewicht
teuer
Radschienen für große Bikes etwas kurz
Testergebnis: sehr gut (🏆 Testsieger 2025)
Thule EasyFold 3

Dicht auf den Fersen: Der Thule EasyFold 3 ist ein sehr guter Träger - mit kleinen Detailschwächen.
- Preis: 950 Euro
- Eigengewicht: 18,5 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar im Partnershop
gute Verarbeitung
sicheres Konzept
gute Fahrradbefestigung
teuer
schwer
Räder stehen zu dicht
Testergebnis: sehr gut
Atera Forza M

Der Atera Forza M patzte bei den kurzen Radschienen.
- Preis: 899 Euro
- Eigengewicht: 18,2 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
gute Verarbeitung
sicheres Konzept
gute Fahrradbefestigung
teuer
schwer
kurze Radschienen
Testergebnis: gut
Yakima JustCklick 2 Evo

Der JustClick 2 ist auch in der neuen EVO-Variante eine gute Wahl!
- Preis: 739 Euro
- Eigengewicht: 17 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Amazon
gute Verarbeitung
sicheres Konzept
Montage, ausziehbare Radschienen
Spannriemen für große Bikes zu kurz
hohe Ladekante
Testergebnis: gut
XLC Almada Work-E (💰 Kauftipp 2025)

Der Almada Work-E-Träger fungiert auch als Montageständer – ist aber sehr schwer.
- Preis: 700 Euro
- Eigengewicht: 20,4 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Bike24
durchdachtes Konzept
Bikes stehen sicher
für große Bikes geeignet
Träger ist schwer
manche Materialien nicht so hochwertig
Testergebnis: gut
Spinder TX2

Geniales Konzept - aber Schwächen bei den Fahrversuchen: Spinder TX2 bleibt hinter den Erwartungen zurück.
- Preis: 649 Euro
- Eigengewicht: 18 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
Rahmenhalter sind anpassbar
Radschienen für große Bikes geeignet
Träger ist schwer
Kugelkopf-Arretierung ist Schwachpunkt
Testergebnis: befriedigend
Sieben Kupplungsträger mit zwei Schienen ab 250 Euro im Test (2024)

Der vergleichsweise teure Apex 58000 landete im Test 2024 auf dem letzten Platz.
Apex 58000
- Preis: 389 Euro
- Eigengewicht: 20 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop
Greifarme gut gummiert
stabil bei der Vollbremsung
in Einzelteilen geliefert
Schienen zu nah beieinander
Testergebnis: Befriedigend

Geringes Packmaß, zufriedenstellende Performance: Der Bullwing SR 11 hat flexible Befestigungsmöglichkeiten und ein geringes Packmaß.
Bullwing SR 11
- Preis: 290 Euro
- Eigengewicht: 17 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Amazon
flexible Befestigung (Schienen und Schlaufen)
geringes Packmaß
Bewegung beim Aufstellen
Nachjustierung nötig, Schlaufen lösen
Testergebnis: Gut

Geringer Schienenabstand, Greifarme mit Webstoff-Schlaufen: Trotzdem war der Eufab Crow Plus im Fahrsicherheitstest eine Bank und bekam in der Wertung ein "Gut".
Eufab Crow Plus
- Preis: 260 Euro
- Eigengewicht: 14,5 kg
- max. Zuladung: 50 kg – nur eingeschränkt E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Amazon
stabil bei der Vollbremsung
leichte Montage am Kugelkopf
aufwändiges Einstellen des Spannhebels
Schienenabstand zu gering
Testergebnis: Gut

Der Green Valley Discovery 2 heimste ebenfalls ein "Gut" ab: Die Sicherheits-Performance bei der Vollbremsung war prima, allerdings lösten sich beim Ausweichen zwei Schlaufen und die Haltearme leicht.
Green Valley Discovery 2
- Preis: 290 Euro
- Eigengewicht: 16 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Amazon
gummierte Greifarme
einfache Montage des Trägers
Schlaufen lösen sich
Greifarme müssten stabiler sein
Testergebnis: Gut

Der superleichte Merak von Menabo musste zunächst aus Einzelteilen zusammengebaut werden, stand bei den Fahrversuchen aber superstabil auf der Anhängerkupplung. Schade: Die Schienen stehen sehr nah beieinander. Note: Gut.
Menabo Merak
- Preis: 264 Euro
- Eigengewicht: 9,6 kg
- max. Zuladung: 45 kg – eingeschränkt E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Amazon
super Sitz auf der AHK
gummierte Greifarme
Schienen zu nah beieinander
Schlaufen nicht am Träger befestigt
Testergebnis: Gut

Testsieger 2024: Der Norauto E-Fit 100-2 überzeugte mit einfacher Montage, gummierter Greifarme und langen Schlaufen mit Felgenschonern.
Norauto E-Fit 100-2 (🏆 Testsieger 2024)
- Preis: 250 Euro
- Eigengewicht: 18,2 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar bei ATU
lange Schlaufen mit Felgenschutz
Greifarme gummiert
einfache Montage
Drehgriff rutschig
Wackeln der Vorderräder beim Rütteltest
Testergebnis: Sehr gut

Der zweite Platz geht an XLCs Beluga: ordentliche Performance bei den Fahrversuchen und gute Schlaufen an den etwas kurzen Schienen.
XLC Beluga (💰 Kauftipp 2024)
- Preis: 289 Euro
- Eigengewicht: 14,6 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Bike24
gute Schlaufen aus Kunststoff
ordentliche Performance bei den Fahrversuchen
Schienen relativ kurz
Fixierung auf der AHK etwas beschwerlich
Testergebnis: Gut
Sieben Kupplungsträger mit zwei Schienen ab 380 Euro im Test (2023)

Atera Genio Pro Advanced (💰 Kauftipp 2023)
- Preis: 898 Euro
- Eigengewicht: 21,4 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop und bei amazon
gutes Platzangebot, breite Schienen
Ratschenfunktion für Greifarme, sitzt absolut fest
Griffe erfordern viel Kraft
sehr hohes Eigengewicht, sehr teuer
Testergebnis: Überragend

Eufab Premium II
- Preis: 645 Euro
- Eigengewicht: 17 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop und bei Amazon
problemlose Montage auf Kugelkopf
prima Flexibilität auf den Schienen
Stellschraube muss per Maulschlüssel nachgezogen werden
komplizierte Befestigung wegen klobiger Griffe
Testergebnis: Sehr gut

Menabo Alcor 2
- Preis: 537 Euro
- Eigengewicht: 16,2 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop und bei Amazon
intuitive Anbringung auf der Kupplung
lange Halteschlaufen
verursachte im Test Schäden am Auto und Fahrrädern
Befestigung an der Kupplung birgt Sicherheitsrisiko
Testergebnis: schwach

MFT Compact 2e+1
- Preis: 490 Euro
- Eigengewicht: 16,4 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop und bei amazon
geringes Packmaß
stabiles Abklappen
flexible Halterung
keine Ratschen an den sehr kurzen Laufradschnallen
Felgen-Gummischutz musste für den Test entfernt werden
Testergebnis: Sehr gut

Norauto E-Fit 200-2 (🏆 Testsieger 2023)
- Preis: 380 Euro
- Eigengewicht: 17,3 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
Anbringung am Rahmen flexibel, Haltegriff höhenverstellbar
lange Trägerschienen
super Preis/Leistung, günstigster Träger im Test
teilweise schlecht verständliche Bedienungsanleitung
Testergebnis: Überragend (MOUNTAINBIKE-Testsieger)

Oris Tracc
- Preis: 575 Euro
- Eigengewicht: 17 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop und bei Amazon
guter Halt an der Kupplung
Schlaufen bieten Atera-ähnliche Ratschenfunktion
leicht zu tragen
schwergängige Schlösser
störrischer Stromstecker
Nachspannen etwas fummelig
Testergebnis: Sehr gut

Uebler F24
- Preis: 563 Euro
- Eigengewicht: 12 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop und bei Amazon
kleines Packmaß und sehr geringes Gesamtgewicht
intuitive, schnelle und sehr einfache Montage
kein Abklappmechanismus
teuer, die einstellbaren Greifarme könnten flexibler sein
Testergebnis: Sehr gut
Sieben Kupplungsträger mit zwei Schienen ab 349 Euro im Test (2021)

Atera Strada Evo 2
- Preis: 682 Euro
- Eigengewicht: 16,8 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop und bei Amazon
sichere Fahreigenschaften trotz leichter Schwächen beim Rütteltest
sehr einfache Installation
Reifenbreite eingeschränkt
im Vergleich zu kurze Halteschlaufen
Testergebnis: Sehr gut

Eufab Finch
- Preis: 420 Euro
- Eigengewicht: 17 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop und bei Amazon
kompakte Größe, gut zu tragen
gute Fahreigenschaften
fummelige Einstellung der Kupplungsklemmung
schmaler Haltebügel, eingeschränkte Reifenfreiheit und Eignung für zwei E-MTBs
Testergebnis: Gut

Fischer Proline Evo
- Preis: 349 Euro
- Eigengewicht: 15,7 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Amazon
breite, per Beiliegendem Zubehör erweiterbare Radschienen
sehr flexibel Greifarme
zu niedrige Klemmkraft am Kupplungskopf
deutliche Bewegungen mit Schäden am Fahrzeug
Testergebnis: Schwach

Hapro Atlas Premium II
- Preis: 399 Euro
- Eigengewicht: 18 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
gut durchdachtes Beladungskonzept
viel Platz für alle Rad-Typen
Schwächen beim Halt auf dem Kupplungskopf
wegen des mittigen Bügels eher sperrig zu verstauen
Testergebnis: Befriedigend

Thule VeloSpace XT 2 (💰 Kauftipp 2021)
- Preis 670 Euro
- Eigengewicht: 18,7 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Amazon
top Verarbeitung, top Handling
passt für alle Rad-Typen
hohes Gewicht, groß
Montage zwar einfach, aufgrund der Größe aber eher ein Job für zwei Personen
Testergebnis: Überragend

Uebler I21 (🏆 Testsieger 2021)
- Preis: 652 Euro
- Eigengewicht: 13 kg
- max. Zuladung: 60 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar in unserem Partnershop und bei Amazon
geringes Gewicht
top Packmaß
Abstand der Schienen zueinander könnte breiter sein
Testergebnis: Überragend (MOUNTAINBIKE-Testsieger)

Yakima JustClick 2
- Preis: 650 Euro
- Eigengewicht: 17,3 kg
- max. Zuladung: 62,7 kg – E-Bike geeignet
- Bestellbar bei Amazon
sehr einfaches, intuitives Handling
gutes Platzangebot
Schienen dürften gerne breiter ausfallen
Aufstellbewegung beim Vollbremsungstest
Testergebnis: Sehr gut
Ratgeber: So findest du deinen perfekten E-Bike-Träger!
Häufig gestellte Fragen
Das hängt von zwei Faktoren ab: Der vom Hersteller erlaubten Zuladung des Trägers an sich und der Stützlast deiner Anhängerkupplung.
Beim Fahrradträger gilt: Für moderne E-Bikes brauchst du in der Regel eine Zuladung von rund 25 Kilo je (!) Schiene, da die meisten modernen AHK-Träger eine Zuladung von 60 Kilo erlauben, sind zwei E-Bikes also meist kein Problem. Aber Obacht vor Trägern mit drei Schienen, oft haben diese trotz dritter Schiene eine ähnliche oder identische Zuladung, wie das Schwestermodell mit zwei Schienen!
Bei der Anhängerkupplung gilt: Hier unterscheiden sich die Stützlasten teils drastisch. Ein aktueller Skoda Fabia darf nur 60 Kilo zuladen, der Golf VIII hingegen 80 Kilo, ein BMW X5 wiederum satte 140 Kilogramm; wir gehen hierbei übrigens von den werksseitig montierten Anhängerkupplungen aus. Kurzum hilft hier nur ein Blick in den Fahrzeugschein, deine Stützlast ist unter Punkt 13 vermerkt. Wichtig dabei: Die Stützlast kombiniert sich aus dem Trägergewicht mitsamt montierten Fahrrädern. Der Beispiel-Fabia dürfte also egal bei welchem modernen Fahrradträger keine zwei E-MTBs schleppen, der Golf hingegen "nur" knapp. Aber: manche Anhängerkupplungen kann man auflasten lassen - näheres weiß der Kfz-Fachmann deines Vertrauens.
Dachträger sind die Klassiker, hier stehen die Räder aber voll im Wind (bis zu 40 % mehr Spritverbrauch), dafür sind Dachträger oft preiswert.
uneingeschränkter Kofferraumzugang, sehr gute Rahmenkompaktibilität, meist preiswert
für E-MTBs kaum/nicht geeignet, hoher Spritverbrauch, mühsames Be-/Entladen in luftiger Höhe
Heckträger sind oft preiswert und lassen sich an vielen Pkws anbringen, haben aber teils sehr deutliche Nachteile.
passende Kits für fast jedes Fahrzeug erhältlich, teils sehr günstig
zeitraubende Montage, sehr eingeschränkter Kofferraumzugang, Kratzergefahr durch auf Fahrzeug aufliegende Konstruktion, Räder können bei Vollbremsungen/Auffahrunfällen in den Innenraum durchschlagen
Kupplungsträger sind teuer, konstruktionsbedingt aber den anderen Systemen klar überlegen.
auch für schwere E-MTBs zugelassen, günstig im Windschatten gelegen, in der Regel hohe Sicherheit
teils sehr hohe Anschaffungskosten, Anhängerkupplung nötig, Handling bei "organischen" Rahmenformen nicht immer ideal
Ein drittes Nummernschild am Träger ist Pflicht, eine Abstempelung jedoch nicht erforderlich. Warntafel ist nicht vorgeschrieben. Eine maximal zulässige Höchstgeschwindigkeit gibt es von Rechts wegen her nicht, die Hersteller empfehlen maximal 130 km/h. Räder dürfen seitlich max. 40 cm über die Schlussleuchten herausragen. Maximale Breite des Autos mit Ladung: 2,55 m.
Eine Warntafel muss erst bei einem Überstand von einem Meter angebracht werden, die verlangte Tafel unterscheidet sich optisch von denen anderer EU-Länder. Im Camping-Zubehör gibt es zu diesem Zweck übrigens Wendetafeln.
Eine Warntafel muss ab einem Überhang von mehr als einem Meter verwendet werden. Die Ladung bei Wohnwagen und -mobilen darf seitlich nicht herausragen. Bei Pkws ist dies bis 20 cm pro Seite erlaubt.
Jede nach hinten herausragende Ladung muss mit einer reflektierenden, 50 x 50 cm großen Warntafel gekennzeichnet sein. Die Ladung darf 30 Prozent der Fahrzeuglänge nicht überschreiten. Zudem darf die Tafel nicht aus Kunststoff bestehen und muss bauartgeprüft sein. Die Tafel muss auch ohne Ladung auf dem Träger verwendet werden.
In Frankreich muss eine reflektierende Warntafel bei einer überstehenden Länge der Ladung ab einem Meter (maximal drei Meter) angebracht werden. Nachts muss der Träger jedoch mit einem roten, auf 150 Meter sichtbaren Licht ausgestattet sein.
Nützliches Zubehör für Radträger

Wer den (Carbon-)Rahmen nicht klemmen kann oder mag, wird bei Thule und Yakima fündig: Der Adapter wird zwischen Lenkkopf und Sattelstütze geschraubt, dann der Greifarm daran befestigt. Thule Bike Frame Adapter, 32 Euro / Yakima Tube Top, 40 Euro

Mit diesem Adapter von Thule soll sich der Druck auf Carbon-Rahmen gleichmäßiger verteilen. Nicht mit allen Thule-Drehknöpfen kompatibel. Thule Carbon Frame Protector, 25 Euro

Müheloser gelingt das Auf- und Abladen schwerer (E-)Bikes mit anklickbaren Schienen wie hier von Yakima. Yakima Click Ramp, 55 Euro.
So testen wir Radträger
Der aufwendige Test von MOUNTAINBIKE und auto motor und sport bringt jede Schwäche der Kupplungsträger ans Licht.







