Mit dem Ferox 2 Carbon präsentiert Fizik eine neue Version seines leichten Offroad-Klick-Schuhs, der dank Carbonsohle im Rennbetrieb für maximalen Vortrieb sorgen soll.

Fiziks neuester Wurf ist ein High-Performance-Schuh für den Einsatz in Gravel-, Cross-Country- oder Cyclocross-Rennen.
Kurz & knapp: Fizik Ferox 2
- Offroad-Klickschuh für den Renneinsatz
- gummibeschichtete Carbonsohle für rutschfesteres Gehen
- verbreiterte Zehenbox für mehr Stabilität
- weniger Drop für natürlicheres Pedalieren
- Gewicht: 295 Gramm pro Schuh
- Preis: 329 Euro
Neue Form für schwerere Rennstrecken
Das neu aufgelegte Modell zeichnet sich durch eine anatomische Form mit geraderer Achse und verringertem Fersen-zu-Zehen-Gefälle ("Drop") aus. In Kombination mit einer größeren Zehenbox soll das für mehr Stabilität, Komfort und ein natürlicheres Pedalieren sorgen. Fizik zufolge waren diese Anpassungen notwendig, um sich an Veränderungen in der Radgeometrie und der Fahrposition anzupassen. Ausschlaggebend sind die zunehmend herausfordernder werdenden Strecken und höheren Geschwindigkeiten.

Die Gummierung der Carbonsohle und die zwei größeren Stollen sollen ein Wegrutschen in Schiebe- und Tragepassagen vermeiden.
Die Sohlenkonstruktion besteht aus einer breiteren, vollflächig gummibeschichteten Carbon-Außensohle mit zusätzlichen Stollen, wodurch verbesserter Grip beim Gehen und Schieben im Gelände gewährleistet sein soll. Das Gewicht soll bei schmalen 295 Gramm pro Schuh liegen. Erhältlich ist der Fizik Ferox 2 Carbon in den Größen 36–48 und empfohlen für den Einsatz im Offroadeinsatz von Cyclocross über Gravel bis hin zu Cross-Country. Den High-Tech-Schuh lässt sich Fizik einiges kosten: 329 Euro werden in der UVP für den Ferox 2 fällig. Verfügbar ist er in 4 Farbvarianten.
Doppelt hält besser

Der neue Ferox 2 setzt auf einen doppelten Verschluss aus Powerstrap und Boa-System.
Zur individuellen Anpassung kommt ein doppeltes Verschlusssystem zum Einsatz – bestehend aus einem Powerstrap-Klettverschluss über der Zunge und einem BOA-Drehverschluss im Vorfußbereich. Durch den Klettverschluss anstelle eines zweiten Boa-Systems soll der Schuh auch sicher genug sitzen, um im Defektfall nicht vom Fuß zu rutschen, sodass man das Rennen noch über die Ziellinie retten kann. Ein perforierter Innenschuh aus Airprene-Material sorgt für Belüftung und einen möglichst leichten, angenehmen Sitz.





