Beim Worldcup war ein neues Bike von Thömus erstmals zu sehen: der Thömus Lightrider wurde zunächst im Training gesichtet – und blieb dann nicht nur ein Prototyp am Streckenrand. Alessandra Keller und Mathias Flückiger vom Maxon Thömus Team waren auch im Rennen auf dem neuen Modell unterwegs.
Kurz und knapp: Thömus Lightrider 32
- Alessandra Keller und Mathias Flückiger setzen erstmals ein 32-Zoll-Bike im Weltcup ein
- Thömus Lightrider 32 Zoll ist bereits vorbestellbar
- ebenfalls am Bike: DT Swiss Laufräder und Federgabel
Besonders spannend: Am Lightrider waren eine Federgabel von DT Swiss sowie 32-Zoll-Carbonlaufräder von DT Swiss zu erkennen. Das deutet darauf hin, dass die Schweizer Komponenten-Schmiede in der Entwicklung der neuen Parts bereits weit fortgeschritten ist – und entsprechende Produkte womöglich nicht mehr allzu weit von einer Serienreife entfernt sind.
Beim Rahmen selbst scheint Thömus dagegen noch nicht endgültig am Ziel zu sein: Das Layup am Heck wirkte noch provisorisch und deutet darauf hin, dass das gezeigte Bike noch nicht zu 100 Prozent dem finalen Serienstand entspricht.
Unabhängig davon ist das Lightrider bereits vorbestellbar. Laut Thömus soll es zunächst 50 Stück des Edelbikes geben.
Sportlich zeigte sich das Wochenende für Alessandra Keller zweigeteilt: Im Shorttrack am Freitag lief es mit einem Podestplatz sehr gut. Im XCO am Sonntag stürzte sie jedoch bereits in der Einführungsrunde heftig und blieb beim Heimweltcup damit hinter den Erwartungen zurück.
32-Zoll-Bike im ersten Test!
Ist die neue Laufradgröße gekommen, um zu bleiben? Redakteur Lukas hoffmann hat getestet, ob 32 Zoll das nächste große Ding ist – und wo die Grenzen liegen.






