Wer heute unbedarft in einen Fahrradladen geht, dürfte neben einem Bosch-E-Bike häufig wohl auch nach einem Cube-Fahrrad fragen. Kein Wunder: Die Truppe aus dem Fichtelgebirge gibt es bereits seit 33 Jahren. Und in dieser Zeit haben sich einige Highlights angehäuft. Wir dürfen vorstellen:

E-Bikes sind ausentwickelt? Von wegen: Immer wieder überrascht die Bike-Branche auch mich „alten“ Redakteur aufs Neue. Noch bessere Antriebe, verbesserter Diebstahlschutz per App-Update oder einfach nur cleveres neues Zubehör zeigen, dass das Ende der Fahnenstange längst nicht erreicht ist. Für das Modelljahr 2026 wird klar: Die Innovationskraft verlagert sich weg von bloßen Leistungssteigerungen, vorzugsweise in Richtung Vernetzung und Sicherheit.
Kurz gesagt: E-Bikes erfinden sich nicht neu, aber sie werden konsequent besser. Und genau das macht die Neuheiten 2026 so spannend – selbst für diejenigen von uns, die schon viele Entwicklungen miterlebt haben.
1. Zusammenarbeit mit BMW!
Ja, richtig gelesen: 2021 auf der IAA Mobility in München hat Cube gemeinsam mit BMW das dreirädrige Lastenrad "Cube Concept Dynamic Cargo" vorgestellt. Die patentierte Neigetechnik soll für ein super dynamisches und intuitives Fahrgefühl sorgen – egal ob im Familieneinsatz oder für Gewerbetreibende. Seit 2022 gibt es die Serienversion als Trike Hybrid.
2. Welches Cube-Modell verkauft sich am besten?
Hier wird Cube auf Nachfrage natürlich schmallippig – gerade boomen bei ihnen Rennräder, Gravel-Bikes und natürlich E-Bikes – und zwar quer durch alle Kategorien. Gleichzeitig sind deren Klassiker nach wie vor stark gefragt, etwa das Kathmandu, das seit Jahren ein absoluter Bestseller ist und fest zum Portfolio gehört.
3. Vollsortimentler – von Bike bis Buchse
Als Vollsortiment-Hersteller tüftelt und testet Cube in Waldershof nicht nur an Bikes, sondern auch an einer Menge Zubehör – natürlich im eigenen Testlabor. Die Bikes werden laut Aussage von Cube vor Ort zusammengebaut, Zubehör wie Ständer, Pedale, Schlösser oder Flaschenhalter kommen wie üblich aus verschiedenen Werken weltweit. Insgesamt bietet Cube laut eigener Aussage rund 3.500 Accessoire-Artikel und über 350 Bike-Modelle an. Hättest du das gedacht?
4. Namensänderungen im Laufe der Jahre
Cube hieß nicht immer Cube: 1992 startete man unter dem Label "Slick-Rock" und baute das Sortiment aus. Dann kam "Move" dazu – unter dem Namen ging es sogar auf die Fahrrad-Leitmesse Eurobike. Dumm nur: So hieß auch ein Schweizer Bike-Magazin, also musste ein neuer Name her. So wurde aus dem Slick-Rock und Move dann Cube – seit 1993 als familiengeführtes Unternehmen aus Bayern.
Hintergrund: Das Erfolgsrezept hinter Cube
Cube zählt, wie zuvor erwähnt, zu den führenden Fahrradmarken Europas – und obendrein sind die Bikes auch noch verdammt günstig. Regelmäßig sahnen sie bei unseren Vergleichstests den Preis-Leistungs-Tipp ab. Doch wie gelingt Cube dieses Kunststück? In diesem Artikel erfahrt ihr es:
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