Während Flaggschiffe wie das Dogma GR kompromisslos auf den Renneinsatz unter fünf Stunden getrimmt sind, besetzt die Grevil F-Serie bei Pinarello das Segment für ausgedehnte Langstreckenrennen und anspruchsvolle Abenteuer. Technisch bleibt die Performance-Gravel-Reihe gleich, doch optisch bringt der italienische Hersteller frischen Wind auf die Schotterpiste: Gleich fünf neue Farbvarianten erweitern ab sofort die Auswahl.
Die vom Designteam entwickelten Farbkonzepte sollen sich optisch an rauen Landschaften rund um den Globus orientieren. Damit wächst das Gesamtsortiment an Farboptionen für die Serie, die bereits 2025 vorgestellt wurde, auf acht verschiedene Designs an.
Die neuen Farbvarianten im Überblick
Die neuen Lackierungen verteilen sich spezifisch auf die verschiedenen Modellstufen der Baureihe:
- Pinarello Grevil F9: Erscheint im auffälligen Farbton Lunar Bloom.

Auffällige Farben beim Grevil F9.
- Pinarello Grevil F7: Bekommt die neue Option Moab Amber spendiert

Dezenter geht es beim F7 zu.
- Pinarello Grevil F5: Wird um den Ton Lapland Sky ergänzt.

Das Grevil F5 bekommt eine dunkelblaue Farbkombination verpasst.
- Pinarello Grevil F3: Erhält die frische Variante Patagonia Frost

Sicherlich ein Hingucker ist die neue Farbe am Grevil F3.
- Pinarello Grevil F1: Präsentiert sich im markanten Ton Altai Dust.

Schaut das nach Staub aus? Die neue Farboption am Grevil F1.
Bewährte Technik für lange Distanzen
Unabhängig von der gewählten Farbe setzt die Grevil F-Serie weiterhin auf ein technisches Fundament, das speziell auf Offroad-Ausfahrten jenseits der Fünf-Stunden-Marke optimiert worden sei. Dazu gehört eine auf Langstrecken ausgelegte Race-Geometry mit einem im Vergleich zu früheren Generationen um einen Zentimeter verlängerten Oberrohr in Kombination mit einem kürzeren Vorbau für mehr Kontrolle auf rauem Untergrund.
Für Effizienz und Komfort sollen zudem Merkmale wie der optimierte, flach gestaltete Unterrohrquerschnitt, der Platz für bis zu 750-ml-Trinkflaschen und Rahmentaschen bietet, sowie das integrierte TiCR-Kabelrouting sorgen. Der Rahmen arbeitet mit einer adaptiven Sattelstütze und zweigeteilten Sitzstreben, die zusammen mit der aerodynamisch optimierten Onda-Gabel (erhältlich in zwei Gabelvorbiegungen von 50 mm und 55 mm) Vibrationen dämpfen sollen. Die Reifenfreiheit ist flexibel ausgelegt und nimmt Pneus von schmalen 25-mm-Straßenreifen bis hin zu voluminösen 50-mm-Offroad-Reifen im 700c-Format auf.





